Webflow Kosten – Was kostet eine Webflow-Website wirklich?
Webflow-Abo, Entwicklungskosten, Domain: was kostet eine Webflow-Website wirklich? Ich erkläre alle Kostenpunkte transparent und ohne Überraschungen.
Webflow-Abo, Entwicklungskosten, Domain: was kostet eine Webflow-Website wirklich? Ich erkläre alle Kostenpunkte transparent und ohne Überraschungen.

Eine der häufigsten Fragen, die ich von Interessenten bekomme, ist: Was kostet eigentlich eine Webflow-Website? Die ehrliche Antwort lautet: Es kommt darauf an. Aber das ist keine Ausrede, sondern ein guter Ausgangspunkt. Denn die Kosten einer Webflow-Website setzen sich aus mehreren Bereichen zusammen, die sich gut voneinander trennen lassen.
In diesem Artikel erkläre ich dir transparent, welche Kostenblöcke es gibt, womit du realistisch rechnen musst und wie du das Budget für dein Projekt sinnvoll planst.
Grundsätzlich gibt es 2 verschiedene Arten von Kosten: die einmaligen Entwicklungskosten und die laufenden Betriebskosten. Viele denken beim Thema Website nur an Ersteres. Dabei sind die laufenden Kosten langfristig genauso relevant.
Das sind die Kosten für die Erstellung deiner Website. Sie entstehen einmalig und hängen direkt vom Umfang deines Projekts ab.
Jede Website ist unterschiedlich. Folgende Faktoren haben den größten Einfluss auf den Entwicklungspreis:
Anzahl der Seiten: Eine einfache Agentur-Website mit Startseite, Leistungen, About und Kontakt ist deutlich günstiger als eine Website mit 20 Unterseiten, Blogbereich und Projektbeispielen. Wie so eine Seite aussehen kann, siehst du in meinen Projekten.
Individuelle Animationen: Scroll-Animationen, Hover-Effekte und komplexe Interaktionen erhöhen den Aufwand spürbar. Eine statische Website ohne Animationen ist in der Entwicklung einfacher und damit günstiger.
CMS-Integration: Wenn du Inhalte wie Blogartikel, Projekte oder Teammitglieder selbst pflegen möchtest, braucht es ein CMS. Die Einrichtung einer sauberen CMS-Struktur in Webflow ist ein eigener Aufwand.
Design inklusive oder separat: Manche Kunden kommen mit einem fertigen Design aus Figma. Andere brauchen Design und Entwicklung aus einer Hand. Letzteres kostet mehr, ist aber oft der sinnvollere Ansatz.
Integrationen: Kontaktformulare, Newsletter-Tools, Analyse-Scripts oder Kalender-Integrationen erhöhen den Aufwand je nach Komplexität.
Ich spreche hier aus meiner eigenen Erfahrung als Webflow-Freelancer. (Bei anderen Freelancern/Agenturen kann es natürlich wieder ganz anders aussehen) Die folgenden Preisrahmen geben eine gute Orientierung für Projekte in Deutschland:
Einfache Business-Website (5 bis 8 Seiten, ohne CMS, mit soliden Animationen): ab 2.500 bis 4.000 Euro
Professionelle Unternehmenswebsite (10 bis 15 Seiten, mit CMS für Blog oder Projekte, individuelle Animationen): 4.000 bis 8.000 Euro
Umfangreiches Webprojekt (mehr als 15 Seiten, komplexes CMS, individuelle Integrationen, mehrsprachig): 8.000 Euro und mehr
Diese Preise gelten für erfahrene Webflow-Freelancer. Agenturen kalkulieren in der Regel höher. Günstigere Angebote gibt es auf Plattformen wie Fiverr, aber die Qualität und Zuverlässigkeit sind dort sehr unterschiedlich.
Diese Kosten entstehen monatlich oder jährlich und sollten von Anfang an eingeplant werden.
Webflow bietet eigene Hosting-Pläne an. Für eine einfache Website ohne CMS gibt es den Basic-Plan ab 14 Dollar pro Monat. Wer Blogartikel oder andere CMS-Inhalte benötigt, braucht mindestens den CMS-Plan für 23 Dollar pro Monat. Bei jährlicher Zahlung reduziert sich der Preis spürbar. Das Hosting bei Webflow beinhaltet SSL-Zertifikat, CDN und automatische Backups. Du brauchst keinen separaten Hosting-Anbieter.
Eine Domain kostet je nach Endung zwischen 10 und 20 Euro pro Jahr. Du kannst deine Domain direkt bei Webflow kaufen oder bei einem externen Anbieter wie Hetzner oder INWX und sie dann mit Webflow verbinden.
Webflow bietet selbst kein E-Mail-Hosting an. Für eine professionelle E-Mail-Adresse mit deiner Domain brauchst du einen externen Anbieter. Google Workspace kostet ab ca. 6 Euro pro Monat, Microsoft 365 beginnt bei ähnlichen Preisen.
Wenn du deine Website selbst pflegst, entstehen keine zusätzlichen Kosten. Wenn du regelmäßig einen Entwickler für Anpassungen beauftragst, plane dafür ein monatliches oder projektbasiertes Budget ein. Viele Freelancer bieten Wartungspakete ab ca. 100 bis 300 Euro pro Monat an.
Eine häufige Gegenfrage: Ist WordPress nicht günstiger? Ja die Nutzung von WordPress ist grundsätzlich kostenlos. Aber du benötigst trotzdem einen Hosting Speicherplatz, der in der Regel zwischen 5 und 15 Euro kostet. Hinzu kommen meist Plugin-Lizenzen und Kosten für Bearbeitungstools wie Elementor. Zudem ist WordPress technisch komplexer und benötigt regelmäßige Wartung. Entweder erledigst du das selbst und sparst Geld. Oder du beauftragst dafür Dienstleister für die widerum laufende Kosten anfallen. Webflow ist wartungsärmer und dadurch auf Dauer oft die wirtschaftlichere Lösung.
Ein seriöser Webflow-Freelancer oder eine Agentur macht nach einem Erstgespräch ein detailliertes Angebot. Dieses sollte Leistungsumfang, Anzahl der Seiten, Revisionsrunden, Zeitrahmen und Preise transparent aufschlüsseln. Pauschalen ohne Leistungsbeschreibung sind ein Warnsignal.
Eine Webflow-Website kostet keine feste Summe. Sie hängt von Umfang, Komplexität und dem Dienstleister ab. Plane für eine professionelle Unternehmenswebsite realistisch mit 3.000 bis 6.000 Euro Entwicklungskosten und ca. 20 bis 40 Euro laufenden Kosten pro Monat. Das ist eine Investition, die sich langfristig auszahlt, wenn die Website gut designed ist, schnell lädt und in Suchmaschinen gefunden wird.
Du möchtest wissen, was dein spezifisches Projekt kostet? Schreib mir gerne für ein kostenloses Erstgespräch.
Eine einfache Business-Website mit 5 bis 8 Seiten ohne CMS startet bei erfahrenen Webflow-Freelancern ab ca. 2.500 Euro. Der genaue Preis hängt vom Umfang, der Anzahl der Animationen und ob Design inklusive ist ab. Günstiger ist nicht immer besser: Eine schlecht entwickelte Website kostet durch Korrekturen und entgangene Anfragen langfristig mehr.
Der günstigste Webflow-Hosting-Plan für eine fertige Website kostet ab 14 Dollar pro Monat. Wer ein CMS für Blogartikel oder Projekte braucht, zahlt ab 23 Dollar pro Monat. Dazu kommt die Domain für ca. 10 bis 20 Euro pro Jahr sowie ein E-Mail-Postfach, falls gewünscht.
In der Entwicklung sind die Kosten vergleichbar. Im laufenden Betrieb ist Webflow oft günstiger, weil kein separates Hosting, keine Plugin-Lizenzen und weniger Wartungsaufwand anfallen. WordPress kann günstig sein, wenn man technisch versiert ist. Wer für Wartung und Updates bezahlt, kommt mit Webflow langfristig oft günstiger weg.
Erfahrene Webflow-Freelancer berechnen für mittlere Projekte in der Regel 3.000 bis 10.000 Euro. Agenturen mit größeren Teams liegen häufig bei 10.000 bis 20.000 Euro und mehr. Ein Freelancer ist oft die wirtschaftlichere Wahl für kleine und mittelständische Unternehmen, solange er nachweislich Erfahrung und ein starkes Portfolio hat.
Ja, das ist einer der größten Vorteile von Webflow. Über den Webflow Editor kannst du Texte, Bilder und CMS-Inhalte wie Blogartikel selbst aktualisieren, ohne Entwicklerkenntnisse. Der Freelancer oder die Agentur richtet die Struktur einmalig ein und erklärt dir danach, wie du eigenständig Änderungen vornehmen kannst.

Egal ob konkrete Anfrage oder erste Idee. Ich berate dich gerne kostenlos. Bei einem Erstgespräch können wir uns über dein Projekt und deine Wünsche austauschen. Anschließend überlege ich mir wirkungsvolle nächste Schritte oder sende dir ein unverbindliches Angebot zu.