Die 9 besten No-Code Website Builder im Vergleich – Vor- und Nachteile

No-Code Website Builder sind die perfekte Lösung, um beeindruckende & professionelle Webseiten zu erstellen und das ganz ohne Programmierkenntnisse. In diesem Artikel stelle ich dir Vor- & Nachteile der bekanntesten No-Code Website Builder vor.

Weiße Schrift auf dunkelblauem Hintergrund zeigt mehrere No-Code Website Builder.

In der heutigen Zeit sind Webseiten ein wesentlicher Bestandteil jedes Unternehmens. Egal, ob du eine persönliche Webseite, einen Online-Shop oder die Webseite für ein Unternehmen erstellen möchtest – die Erstellung kann eine Herausforderung sein. Aus diesem Grund hat sich in den letzten Jahren ein regelrechter Trend für No-Code-Tools entwickelt.

Mit No-Code Website Buildern ist es auch für Personen ohne großes technisches Wissen möglich, Webseiten zu erstellen und zu gestalten. In diesem Artikel werden ich dir die besten No-Code Website-Builder mit Vor- und Nachteilen sowie Preisen vorstellen. So wird es für dich einfacher, das perfekte Tool für deine nächste Webseite zu finden.

Was sind No-Code Website Builder?

No-Code-Tools ermöglichen es User, Software ohne tiefergehende Programmierkenntnisse zu nutzen. Mit diesen Tools können Benutzer zum Beispiel Webseiten erstellen. Die Bedienung funktioniert meistens über eine benutzerfreundliche Oberfläche. Dort kann man mit der Drag-and-Drop-Funktion Seiten oder Elemente einfach anpassen. No-Code Website Builder sind in der Regel webbasiert und bieten bereits vorgefertigte Templates oder Module an.

Was sind die Vorteile von No-Code Website Buildern?

1. Zeitersparnis

No-Code Website-Builder sind zeitsparend, da sich durch sie schneller komplexe Webseiten erstellen lassen als mit traditioneller Programmierung. Mit No-Code Tools ist es auch möglich, schneller im Website-Prozess zu reagieren, da man kleine Änderungen selbst erledigen kann, anstatt auf spezielle Entwickler warten zu müssen.

2. Kostenersparnis

Da die Entwicklung mit No-Code Website Buildern in der Regel schneller funktioniert, reduzieren sich gleichzeitig die Kosten. Außerdem muss für ein Website-Projekt kein teurer Entwickler mit speziellem Wissen engagiert werden. So können Unternehmen und

3. Benutzerfreundlichkeit

No-Code Website-Builder sind meistens sehr benutzerfreundlich und erfordern keine tiefergehenden Programmierkenntnisse. Das Interface verfügt oft über eine Drag-and-Drop Funktion, mit der man Elemente einfach bearbeiten kann. Dies ermöglicht einer viel größeren Zielgruppe den Zugang zu technischen Anwendungen.

4. Zusammenarbeit

Viele No-Code Website-Builder ermöglichen es mehreren Personen, gleichzeitig an einer Webseite zu arbeiten. Dieser Faktor ist gerade für Unternehmen interessant, da verschiedene Mitglieder eines Teams wie zum Beispiel Designer & Copywriter an einem Projekt mitwirken können.

No-Code-Tools sind äußerst flexibel, da sie es Benutzern ermöglichen, ihre Anwendungen schnell anzupassen und Änderungen vorzunehmen. Unternehmen und Entwickler können schnell auf Änderungen reagieren, ohne auf spezielle Entwickler warten zu müssen.

5. Schneller Launch

Mit No-Code Website-Buildern können Unternehmen den Aufbau von Webseiten beschleunigen und so schneller auf Trends im Markt reagieren. Mit einem professionellen Designer oder Entwickler ist es durchaus möglich, innerhalb 1–2 Wochen eine Webseite zu erstellen.

Webflow

Website Vorschau Webflow.
webflow.com

Webflow hat sich in den letzten Jahren als einer der beliebtesten No-Code Website-Builder etabliert – und das zu Recht. Webflow bietet unglaublich flexible Möglichkeiten, um Designs in funktionierende & beeindruckende Webseiten zu verwandeln. Es ist für Designer und Entwickler gleichermaßen gut geeignet und bietet neben zuverlässigem Hosting & hohen Sicherheitsstandards auch eine extrem hilfreiche Community. Vorgefertigte Webflow-Templates lassen sich einfach anpassen und in individuelle Webseiten verwandeln.

Vorteile

  • Großer Marktplatz mit Templates
  • Kein Wartungsaufwand
  • Einfaches SEO Management
  • Große Designfreiheit
  • Sehr umfangreiche & verständliche Videotutorials

Nachteile

Preis

Kostenlos, bis man ein Website-Projekt mit einer Domain verbinden möchte. Die günstigsten Website-Preispläne starten ab 14$/Monat. Der Account-Plan ist bis 2 Projekte kostenlos.

Squarespace

Website Vorschau Squarespace.
https://de.squarespace.com

Squarespace ist ein weiterer beliebter No-Code Website Builder der auch gut für Anfänger geeignet ist. Mit der übersichtlichen Benutzeroberfläche lassen sich einfach Portfolio, Unternehmens oder E-Commerce-Webseiten erstellen. Neben den üblichen Funktionen bietet Squarespace auch noch weitere SEO-, Video- oder Logo-Tools, um das Marketing der Webseite zu unterstützen. Bereich wie das Hilfecenter, Forum oder Webinare erleichtern den Einstieg in das Tool.

Vorteile

  • Einfaches Setup durch vorgefertigte Templates
  • Integrierte SEO Funktionen
  • Kleine Lernkurve, geeignet für Anfänger
  • Geeignet für E-Commerce Webseiten

Nachteile

  • Eingeschränkte Designmöglichkeiten durch Templates
  • Eher für einfache Webseiten geeignet

Preis

Eine Testversion ist möglich. Der günstigste Preisplan beginnt bei 15€ pro Monat. Ein Jahr im Voraus bezahlt reduziert sich der Preis auf 11€ pro Monat.

Wix Studio

Wix Studio
https://de.wix.com/studio

Wix Studio ist die Weiterentwicklung von Editor X und richtet sich explizit an Designer, Entwickler und Agenturen, die professionelle Kundenprojekte umsetzen. Gegenüber dem klassischen Wix-Editor bietet Wix Studio wesentlich mehr Gestaltungsfreiheit: CSS Grid, flexibles Responsive Design, Animationen, individuell setzbare Breakpoints und benutzerdefinierter Code sind vollwertig integriert. Das Interface ist intuitiver als viele Konkurrenten und orientiert sich an gängigen Designtools. Wix Studio ist direkt auf kollaboratives Arbeiten für Agenturen ausgelegt und bietet ein eigenes Client-Management-System.

Vorteile

  • Große Designfreiheit für professionelle Projekte
  • nahtlos kompatibel mit dem gesamten Wix App-Ökosystem
  • starke Agentur-Funktionen
  • gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Nachteile

  • Lernkurve für Einsteiger
  • einige Templates noch vom alten Editor X übernommen und nicht vollständig optimiert

Preis

Kostenlos testbar, günstigste Website-Pläne ab ca. 17€/Monat.

Framer

Website Vorschau Framer.
framer.com

Framer wurde ursprünglich als Prototyping-Tool entwickelt. Mit der Zeit hat es sich aber zu einem No-Code Website-Builder mit einem gewissen Hype etabliert. Framer kombiniert die kreative Freiheit von Design-Tools wie Figma und die Funktionalität von visuellen Website-Buildern wie Webflow. Damit ist es gerade bei Designern, die beeindruckende Layouts umsetzen möchten, so extrem beliebt.

Framer bietet eine Auswahl an kostenlosen & kostenpflichtigen Templates. Neben einer CMS-Funktionalität bietet das Tool auch Möglichkeiten für individuelle Animationen und Integrationen für SEO-Einstellungen. Framer kann kostenlos getestet werden. Man zahlt erst, um eine eigene Domain zu verbinden.

Vorteile

  • Kostengünstige Preispläne
  • Speziell für Designer geeignet
  • Extrem große Designfreiheit
  • Interface vergleichbar mit Figma
  • Schneller Aufbau von Webseiten möglich

Nachteile

  • Weniger Tutorials im Vergleich zu größeren Website-Buildern
  • CMS hat noch einige Schwachstellen im Vergleich zu anderen Website-Bildern

Preis

Bis zur Veröffentlichung mit einer eigenen Domain kostenlos nutzbar. Der günstigste Preisplan Mini beginnt ab 5€ pro Monat.

Shopify

Website Vorschau Shopify.
shopify.com

Shopify ist wohl der bekannteste No-Code-Tool für E-Commerce Webseiten. Es ist sowohl für Einzelhandelsgeschäfte als auch für Online-Shops einsetzbar. Shopify bietet alle möglichen Features um eine Webseite mit Produkten und zugehörigen Verkaufsprozess einzurichten. Durch verschiedene Integrationen aus dem Shopify App Store lassen sich Funktionen beliebig erweitern. Shopify bietet eine umfangreiche Auswahl an Themes, mit denen sich individuelle Online-Shops erstellen lassen.

Vorteile

  • Online-Store ist relativ schnell aufgesetzt
  • Einfache Handhabung mit guter Dokumentation, für Anfänger geeignet
  • Umfassende E-Commerce Funktionalität
  • Kostenlose Themes verfügbar

Nachteile

  • Design ist stark an Templates gebunden. Für größere Änderungen wird ein Shopify-Entwickler benötigt
  • Kein kostenloses Modell. Kann 3 Tage kostenlos getestet werden
  • Nur für E-Commerce Webseiten geeignet

Preis

Es gibt ein Starter-Modell für 5€ im Monat. Dieses ist allerdings nur für den Verkauf über Social-Media geeignet. Das Basic-Modell startet bei 36€ pro Monat. Ein Jahr im Voraus bezahlt reduziert sich der Preis auf 27€ pro Monat.

WordPress

Website Vorschau WordPress.
wordpress.com

WordPress ist einer der ältesten Website-Builder und wird daher bei vielen Webseiten weltweit verwendet. Ursprünglich für Blog-Webseiten gedacht können User aber auch Webseiten mit beliebig anderer Funktion wie z.B. E-Commerce erstellen. Durch die lange Zeit auf dem Markt gibt es für WordPress nahezu jede Funktion ein passendes Plugin, eine große Community und riesige Auswahl an verfügbaren Design-Templates. WordPress Seiten können komplett per individuellen Code erstellt werden. Mit Editor-Plugins wie Elementor oder Divi ist die Bearbeitung auch für Anfänger geeignet.

Vorteile

  • Kostenlos nutzbar
  • Durch Plugins mit nahezu jeder Funktionalität erweiterbar
  • Viele Tutorials auf YouTube
  • Gut für Blogging-Webseiten geeignet

Nachteile

  • -Sicherheitslücken durch veraltete Plugins
  • Designfreiheit ist eng an bestehende Themes gebunden
  • Hoher Wartungsaufwand
  • Oft langsame Ladezeiten durch überflüssigen Code/Plugins
  • Etwas unübersichtliches Interface-Design

Preis

WordPress ist kostenlose nutzbar. Es entstehen nur Kosten durch Webhosting oder Design-Templates.

Weebly

Website Vorschau Weebly.

Weebly ist ein No-Code Website-Builder von Square. Das Tool bietet einen klassischen Drag-&-Drop Editor, E-Commerce Funktionalität & Templates, um den Einstieg zu vereinfachen. Gefühlt ist Weebly eher für E-Commerce ausgerichtet. Obwohl es auf den ersten Blick jede nötige Funktion bietet, wirkt es im Vergleich zu anderen Website-Buildern ein wenig mager. Das Tool ist also eher für Einsteiger geeignet, die eine einfache Webseite oder Shop aufbauen möchten.

Vorteile

  • Einfache Einrichtung
  • Zusammenarbeit in Teams möglich
  • Umfassende E-Commerce Funktionen

Nachteile

  • Wenig Auswahl an Templates
  • Begrenzte SEO Einstellungen

Preis

Kostenlos, bis man ein Website-Projekt mit einer Domain verbinden möchte. Der günstigste Preisplan beginnt ab 18€ pro Monat. Ein Jahr im Voraus bezahlt, reduziert sich der Preis auf 14€ pro Monat.

Dorik

Website Vorschau Dorik.
dorik.com

Dorik ist ein relativ neuer No-Code Website Builder und wurde 2020 veröffentlicht. Er ist für die Erstellung von Webseiten, Landingpages & Content-Management-Systeme geeignet. Auf der Plattform werden Rund 70 kostenlose Templates angeboten, mit denen man sein Webprojekt starten kann. Integrierte Zahlungsplattformen wie Gumroad, Stripe oder PayPal ermöglichen sogar eine E-Commerce Funktion. Website-Projekte können auch per HMTL-Code exportiert werden

Vorteile

  • Eingebaute SEO-Einstellungen
  • Einfaches Interface
  • Zusammenarbeit in Teams möglich
  • Große Auswahl an Templates
  • Integration von Drittanbieter-Tools möglich, Zapier, MailChimp etc.

Nachteile

  • Hier und da noch ein paar Schwachstellen, da es ein recht junges Tool ist
  • Eingeschränkte Funktionalität im Vergleich zu größeren No-Code-Tools

Preis

Kostenlos nutzbar bis man eine eigene Domain verbinden möchte. Der günstigste Preisplan beginnt bei 79$ pro Jahr.

Bubble

Website Vorschau Bubble.
bubble.io

Bubble ist ein No-Code-Plattform, mit der man Web-Apps wie Software as a Service (SaaS), Online-Marktplätze, Dashboards oder Soziale-Netzwerke erstellen kann. Webseiten lassen sich aber auch mit dem Tool erstellen. Durch die breiten Einsatzmöglichkeiten hat Bubble einen hohen Bekanntheitsgrad in der No-Code Community. Neben einer Auswahl an verschiedenen Templates ist es möglich, die Funktionalität mit Integrationen beliebig zu erweitern. Durch die vielen Funktionen & Einstellungsmöglichkeiten ist die Lernkurve relativ steil und eher für Fortgeschrittene geeignet.

Vorteile

  • Vielseitige Einsatzmöglichkeiten
  • Marktplatz für Plugins/Integrationen
  • Automatische Backups
  • Mehrsprachigkeit wird unterstützt
  • Echtzeit-Zusammenarbeit im Team möglich

Nachteile

  • Relativ steile Lernkurve
  • Begrenzte Funktionen bei kostenloser Funktion

Preis

Kostenlos, bis man ein Website-Projekt mit einer Domain verbinden möchte. Der günstigste Preisplan beginnt ab 18€ pro Monat. Ein Jahr im Voraus bezahlt, reduziert sich der Preis auf 14€ pro Monat.

Als zertifizierter Webflow-Entwickler arbeite ich täglich mit Webflow und erlebe aus erster Hand, warum es sich besonders für professionelle Unternehmenswebsites eignet: sauberer Code, exzellente Performance und volle gestalterische Freiheit ohne Einschränkungen durch Templates. Für Einsteiger empfehle ich dennoch, mit dem einfacheren Squarespace oder Wix Studio zu starten und erst bei wachsenden Anforderungen auf Webflow zu wechseln.

No-Code Website-Builder sind auf dem Vormarsch & werden immer beliebter. Die Vorteile sind überzeugend und ermöglichen gerade Anfängern den Zugang zu technischen Möglichkeiten. Es gibt nicht das eine perfekte No-Code-Tool. Bei der Wahl kommt es ganz auf Faktoren wie persönlichen Ziele, Anforderungen an Funktionen, Lernbereitschaft & Budget/Kosten an.
Portrait von Lukas Rudrof, Webflow Designer aus Nürnberg.
Lukas Rudrof
April 11, 2026

FAQ

Was sind No-Code Website Builder?

No-Code Website Builder sind Tools, mit denen Websites ohne klassische Programmierung erstellt und gestaltet werden können. Statt HTML, CSS oder JavaScript zu schreiben, arbeitet man mit einem visuellen Editor, Drag-and-Drop-Elementen und vorgefertigten Komponenten. Die Plattformen übernehmen im Hintergrund den technischen Aufbau, sodass sich Nutzer vollständig auf das Design und den Inhalt konzentrieren können. No-Code bedeutet dabei nicht „keine Qualität". Tools wie Webflow oder Framer erlauben hohe gestalterische Tiefe und professionelle Ergebnisse.

Welche Vorteile haben No-Code Website Builder?

Der größte Vorteil ist die Unabhängigkeit: Inhalte, Bilder und Texte können selbst aktualisiert werden, ohne auf Entwickler zu warten oder Stundensätze zu zahlen. Gleichzeitig ist die Entwicklungszeit deutlich kürzer als bei einer Programmierung von Grund auf. Viele No-Code Builder bieten integriertes Hosting, automatische SSL-Zertifikate und Sicherheitsupdates, was den laufenden Verwaltungsaufwand deutlich reduziert. Für kleine und mittlere Unternehmen sind diese Tools oft die wirtschaftlich sinnvollste Lösung.

Sind No-Code Builder auch für professionelle Projekte geeignet?

Ja, besonders Webflow und Framer sind für anspruchsvolle Projekte konzipiert. Webflow wird von Unternehmen wie Dropbox, Dell und Discord für ihre Marketingwebsites eingesetzt. Es gibt keine wesentlichen Design- oder Funktionsgrenzen, solange man bereit ist, die Plattform zu lernen. Für Standard-Business-Websites reichen aber auch einfachere Tools wie Squarespace oder Wix vollkommen aus. Die richtige Wahl hängt von Projektgröße, Budget und eigenem Know-how ab.

Welche Kriterien sollte ich bei der Auswahl beachten?

Wichtig ist immer die Grundvoraussetzungen für das Projekt abzuklären. Die meisten No-Code Website Builder bewegen sich in einem ähnlichen Kostenrahmen. Weitere Auswahlkriterien sind: 

  • Benutzerfreundlichkeit (wie leicht & einfach lässt sich das Tool bedienen)
  • Design-Flexibilität (welche Möglichkeiten habe ich im Design-Editor)
  • Integrationen/Plugins (welche Integrationen benötige ich, um bestimmte Funktionen abzubilden)
  • Skalierbarkeit (sind in der Zukunft Erweiterungen der Website geplant)
  • Lernkurve (wie lange benötige ich, um mich in das Tool einzuarbeiten)

Webflow vs. WordPress – was ist besser?

Beide Plattformen haben unterschiedliche Stärken. WordPress ist die weltweit am weitesten verbreitete Plattform, sehr flexibel durch Plugins und gut für contentlastige Projekte wie Blogs oder News-Portale. Webflow bietet bessere Design-Kontrolle, saubereren Code und weniger Wartungsaufwand, ist dafür in der Einarbeitung anspruchsvoller. Für Unternehmenswebsites mit modernem Design und ohne umfangreiche Plugin-Anforderungen ist Webflow die stärkere Wahl. Für Projekte, die ein breites Plugin-Ökosystem benötigen oder bei denen das Team bereits WordPress kennt, bleibt WordPress eine valide Option.

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